Neue Elementarteilchen-Theorie

In Vogels Theory of Everything (VTOE) wird eine neue Elementarteilchentheorie hergeleitet. Sie basiert auf dem anerkannten Prinzip der Chemie, dass in einem geschlossenem System die Anzahl der fundamentalen Elementarteilchen einer jeden Art konstant erhalten bleibt.

Kriterium für ein fundamentales Elementarteilchen ist damit, dass es nicht zu einem kleineren Teilchen zerfallen kann. Außerdem werden Teilchen, die zur Erklärung von Wechselwirkungen verwendet werden (Bosonen), als nicht existent deklariert, solange sie nicht zur Erklärung von Wechselwirkungen benötigt werden.

Aufgrund dieses Prinzips verbleiben von den derzeitigen 61 fundamentalen Elementarteilchen nur 2:

Elektron und Positron sind die einzigen fundamentalen Elementarteilchen

Alle anderen Elementarteilchen werden durch chemische Wechselwirkungen aus Elektronen und Positronen gebildet.

Dazu wird das Orbitalmodell der chemischen Elemente verwendet. Das heißt, das gleiche Model, das den Aufbau der chemischen Elemente, bzw. Atomen aus Atomkernen und Elektronen beschreibt, wird zur Beschreibung des Aufbaus von Elementarteilchen aus Positronen und Elektronen verwendet. Die Bestandteile des Atomkerns (Protonen und Neutronen) haben damit einen ähnlichen Aufbau wie die Atome.

Der Hauptunterschied besteht darin, dass die Orbitale (1s, 2s, 2p, 3s, 3p, 3d ...) bei den Elementarteilchen mit Elektronen und Positronen besetzt sind, während es bei den Atomen der Elemente ausschließlich Elektronen sind. Die Paarbesetzung bei den Elementarteilchen erklärt die wesentlich engeren Bahnen, da die abstoßenden Kräte von gleichgeladenen Teilchen größtenteils neutralisiert werden. Das Zentrum ist mit einem einzelnen fundamentalen Elementarteilchen besetzt, so dass es zu jedem Teilchen ein "Antiteilchen" gibt. Eine Ausnahme bilden Neutrinos, bei denen das Zentrum nicht besetzt ist.

Genauso wie man die Eigenschaften der Elemente (Stabilität, Reaktivität, Masse) mit dem Orbitalmodell erklären kann, kann man mit Orbitalmodell die Stabilität, Reaktivität und Masse der Elementarteilchen erklären. 

Die stabilsten Elementarteilchen sind:

Myon- Neutrino  aufgrund der Vollbesetzung des 1s-Orbitals mit 2 Elektronen und 2 Positronen in Analogie zu Helium.

Electron-Neutrino, das weniger stabil ist als das Myon-Neutrino, da das 1s Orbital mit jeweils einem Positron und Elektron nicht vollbesetzt ist.

Proton(+) und Antiproton(-), deren Stabilität in der Vollbesetzung der Orbitale bis zum 2p -Orbital begründet ist in Analogie zum Neon. Aufgrund der Ladung sind sie weniger stabil als das Elektron-Neutrino. Ein Proton besteht damit aus 11 Positronen und 10 Elektronen, ein Antiproton aus 11 Elektronen und 10 Positronen. 

Neutron und Antineutron,  die weniger stabil als Proton und Antiproton sind, da ein zusätzliches  ladungsausgleichendes Elektron bzw. Positron mit einer Einzelbesetzung im 3s-Obitals vorhanden ist. (jeweils 11 Positronen und 11 Elektronen)

Eliminierung der starken Kernkraft:

Die Bindung von Protonen und Neutronen in Atomkernen ergibt sich durch Delokalisierung der 3s-Elektronen der Neutronen

Eliminierung der schwachen Kernkraft:

Sämtliche Umwandlungen von Elementarteilchen sind "normale" chemische Reaktionen

Dabei gilt das Erhaltungsprinzip fundamentaler Teilchen

Weitere Erklärungen siehe VTOE e-book.

Links to e-book:  VTOE EU ; VTOE COM